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IR Notes 1 – 15 Januar 2014
www.irshare.eu
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Über IR Share
IR Share bietet Zugriff auf Informationen, Dokumentationen und Fachwissen
für Personalmanager und Arbeitnehmervertreter. IR Share arbeitet mit
Online-Veröffentlichungen, Arbeitsgruppen, themenspezifischen Schulungen
und einem Expertennetzwerk.
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Notes Mit wenigen Klicks auf der IR
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Interview
Jean-Christophe Sciberras, Direktor für Arbeitsbeziehungen der
Solvay-Gruppe
Was bringt ein grenzüber
schreitendes Rahmenab kommen? Ein Unternehmen ist immer wieder mit
Arbeitsunfällen oder Tarifstreits konfrontiert. Unternehmensexterne
Personen können intervenieren, ihre Meinung äußern,
Informationskampagnen durchführen … Es ist aber nicht ideal, wenn
man sich nur dann zusammensetzt, wenn Probleme auftauchen. Mit einem
solchen Abkommen zielen wir darauf ab, eine dauerhafte Beziehung mit
den externen Akteuren aufzubauen, damit sie unsere Praktiken und
Kompetenzen im Vorfeld kennenlernen. Wenn sich schon ein
Vertrauensverhältnis gebildet hat, haben wir bereits Pluspunkte für
den Tag gesammelt, an dem tatsächlich ein Problem auftritt – dies
fördert den Dialog.
Konnten mit diesem Ansatz bereits
Erfolge erzielt werden?
Auf jeden Fall. Ich kann zwei
Beispiele anführen, die sich auf die Rhodia-Gruppe vor ihrer Fusion
mit Solvay beziehen. Rhodia hatte 2005 ein globales Abkommen mit
ICEM geschlossen, die sich seitdem mit anderen Verbänden zur
IndustriALL zusammengeschlossen hat. Als wir planten, in Venezuela
in einem bekanntermaßen schwierigen politischen Umfeld ein Werk zu
schließen, haben wir ICEM darüber informiert, die in Venezuela
keinen Partner mehr hatte. Der Verband hat daraufhin seine alten
Partner kontaktiert, ihnen das Vorgehen der Gruppe bei
Standortschließungen erläutert und Befürchtungen zerstreut, so dass
eine Einigung im Interesse des Unternehmens und der betroffenen
Mitarbeiter erzielt werden konnte. Ein weiteres Beispiel: Die Gruppe
war in Brasilien ziemlich einseitigen Anschuldigungen ausgesetzt.
ICEM intervenierte bei seinen Mitgliedern und verteidigte die
Maßnahmen, die Rhodia in Bezug auf seine Mitarbeiter eingeleitet
hatte. Dadurch konnte die Sache geregelt werden.
In diesem Abkommen ist die Rede von
der Einführung eines globalen sozialen Dialogs. Wie sind die
Perspektiven? In unserer Gruppe wird der soziale Dialog
auf verschiedenen Ebenen geführt: auf internationaler Ebene durch
den Abschluss dieses Abkommens; auf europäischer Ebene mit unserem
europäischen Betriebsrat; auf nationaler Ebene in bestimmten Ländern
wie Deutschland, Frankreich und Großbritannien und am häufigsten
innerhalb des Unternehmens. In Südamerika haben wir auch eine
supranationale Ebene mit einem Dialog, der sich zwischen den
Vertretern brasilianischer und argentinischer Gewerkschaften in
einer speziell dafür geschaffenen Instanz entwickelt hat.
Grundsätzlich soll der soziale Dialog auf der Ebene geführt werden,
die für das anstehende Problem am förderlichsten ist. Wenn Themen
einen globalen sozialen Dialog erfordern, dann werden wir diesen
Dialog auf globaler Ebene führen. Mit der Neuverhandlung unserer
Vereinbarung mit dem Europäischen Betriebsrat bis Juni 2014 machen
wir einen ersten Schritt. Wir werden Vertreter nicht-europäischer
Länder, in denen die Hälfte unserer Arbeitnehmer beschäftigt ist,
durch die Integration von Beobachtern nach geographischen Gebieten
mit einbinden.
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IR Notes erscheint alle 14
Tage in mehreren europäischen Sprachen und wird von IR Share und seinem
Expertennetzwerk herausgebracht. Dieser Newsletter bietet ein europaweites
Monitoring zu Arbeitsrecht, Arbeitsbeziehungen und Beschäftigungspolitik. Er
kann für einen Betrag von monatlich 15,00 Euro zzgl. MwSt. auf der IR
Share-Website abonniert werden. IR
Share ist ein unabhängiges und nicht parteigebundenes
Privatunternehmen, das alle Akteure des sozialen Dialogs in Europa und darüber
hinaus informieren und unterstützen will. IR Share stellt seit 2009 die
Frankreich- und Luxemburg-Korrespondenten der Dubliner Stiftung (Eurofound).
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In den
Schlagzeilen
Eine
Mitteilung über das Management von Umstrukturierungsprozessen
Die Europäische Kommission hat am 13. Dezember 2013 eine Mitteilung
über einen „Qualitätsrahmen der EU für die Antizipation von Veränderungen und
Umstrukturierungen“ verabschiedet. Diese Mitteilung enttäuschte die europäischen
Parlamentarier, die von der Kommission einen Gesetzesvorschlag erwartet hatten. Sie
ist lediglich eine abgeschwächte Version dessen, was die Kommission bereits mit der
„Checkliste
zu Umstrukturierungsprozessen“ veröffentlicht hat. In den Unternehmen kann
dieses Dokument, ebenso wie die Checkliste, die Aushandlung von Abkommen zur
Begleitung von Umstrukturierungen unterstützen. Die Kommission erklärt, dass sie
„bis 2016 prüfen [wird], ob er einer Überarbeitung bedarf“. Vor diesem Hintergrund
wird 2015 zu einem Schlüsseljahr, da die Kommission ihren Vorschlag zur
„Konsolidierung der Richtlinien über die Unterrichtung und Anhörung“ vorstellen
wird, wie sie in ihrer REFIT-Mitteilung
vom 2. Oktober 2013 angekündigt hat. Ferner muss sie vor dem 5. Juni 2015 den
Bericht über die Anwendung der Richtlinie Nr. 2009/38/EG über die Europäischen
Betriebsräte erstellen. All diese Termine bieten die Möglichkeit, die Frage zur
Rolle der Anhörung bei der Antizipation von Umstrukturierungen zu erörtern.
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1.
Europäische Union
Rechtsvorschriften
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Aktuell
- Griechische EU-Präsidentschaft:
Griechenland hat für sechs Monate die
EU-Ratspräsidentschaft übernommen. Auf ihrer Internetseite präsentiert die griechische
Ratspräsidentschaft ihre Prioritäten.
IR Share hat eine Publikation
(auf Französisch, 19,00 Euro zzgl. MwSt.) erstellt über den Stand des sozialen
Dialogs, des Arbeitsrechts sowie der sozialen Lage in Griechenland.
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Sektoraler
sozialer Dialog
- Krankenhäuser: Am 4.
Dezember 2013 haben die Sozialpartner im Krankenhaussektor
Leitlinien und Beispiele guter Praxis zur Bewältigung der
Herausforderungen im Zusammenhang mit alternden Belegschaften veröffentlicht.
- Gewalt durch Dritte: Die
europäischen Sozialpartner, die am 16. Juli 2010 multisektorale Richtlinien zur
Eindämmung der Gewalt durch Dritte am Arbeitsplatz unterzeichnet hatten, legten
am 21. November 2013 ihre erste
Bilanz über die Anwendung des Abkommens vor.
- Elektrizitätswirtschaft:
Die europäischen Sozialpartner im Sektor Elektrizitätswirtschaft haben im
Dezember eine von der Europäischen Kommission vorgeschlagene gemeinsame
Position zum „Rahmen
für die Klima- und die Energiepolitik bis 2030“ verabschiedet. Die
Unterzeichner fordern, dass diese Strategie mittelfristig den Grundsatz eines
gerechten Übergangs in Bezug auf die Beschäftigung (“Just employment transition
principles”) integriert und verweisen nachdrücklich auf die Rolle des
Sozialdialogs auf allen Ebenen, um den Wandel vorherzusehen und zu bewältigen.
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Belgien
- Einheitlicher Status in
Kraft: Das Gesetz
vom 26. Dezember 2013 über die Einführung eines einheitlichen Status von
Arbeitern und Angestellten in Bezug auf Kündigungsfristen, Karenztage sowie
Begleitmaßnahmen wurde veröffentlicht. Das Gesetz ist am 1. Januar 2014 mit
sofortiger Wirkung in Kraft getreten, so dass es im Prinzip für laufende
Verträge gilt. Link zum Kommentar des
Arbeitsministeriums.
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Frankreich
- Berufliche Weiterbildung:
Am 14. Dezember 2013 haben sich die Sozialpartner auf eine Vereinbarung zur
beruflichen Weiterbildung geeinigt. Die wichtigsten Punkte dieser Übereinkunft
(auf Französisch) bestehen in der Einführung eines persönlichen
Weiterbildungskontos und der Überarbeitung der Finanzierung und Regelung des
beruflichen Fortbildungssystems. Ein Gesetzesentwurf mit den Bedingungen dieser
Vereinbarungen wird am 22. Januar 2014 vom Ministerrat verabschiedet.
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Spanien
- Arbeitszeit: Neue
Gesetze wurden zur Teilzeitarbeit erlassen. Mit den neuen
Rechtsvorschriften soll die flexible Arbeitszeitgestaltung verbessert und
Teilzeitarbeitsverträge für Arbeitgeber attraktiver gestaltet werden. Das Alter
der Kinder, das Arbeitnehmern das Recht einräumt, ihre Arbeitszeit zu kürzen,
wurde von 8 auf 12 Jahre angehoben.
- Rente: Die Sozialversicherungsreform
wurde jetzt genehmigt. Ziel ist die Festlegung einer Anzahl von Parametern für
die erste und nachfolgende Berechnung der Rentenhöhe.
- Umstrukturierung:
Entlassungen in Unternehmen mit weniger als 25 Arbeitnehmern sind seit dem 1.
Januar 2014 aufgrund einer neuen
Bestimmung über den Wegfall der Unterstützung aus dem Lohngarantiefonds
erheblich (ca. 40%) teurer geworden.
- Sozialbeiträge: Es wurden
neue
Vorschriften eingeführt, die die Berechnung der Bemessungsgrundlage für
den Sozialversicherungsbeitrag festlegen. Danach wird die
Beitragsbemessungsgrundlage generell ansteigen.
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Luxemburg
- Bankensektor: Die
Sozialpartner im Bankensektor haben sich am 7. Januar 2014 zu einer zweiten
Verhandlungsrunde getroffen, um den bestehenden Tarifvertrag im Sektor zu
erneuern. Die Sozialpartner gingen ohne Ergebnisse wieder auseinander.
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Polen
- Arbeitszeit: Eurofound hat
am 20. Dezember 2013 einen Artikel
über das am 12. Juli 2013 verabschiedete Arbeitszeitgesetz veröffentlicht, das
vor allem die Berechnung der Arbeitszeit auf Jahresbasis erleichtert. Das Gesetz
ist am 23. August 2013 in Kraft getreten.
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Portugal
- Befristete
Arbeitsverträge: Nach einer neuen befristeten
Sonderregelung (sie gilt bis zum 31. Dezember 2016) können befristete
Arbeitsverträge um weitere 2 Male verlängert werden, was ihre Dauer insgesamt
verlängert (Gesetz
Nr. 76 vom 7. November).
- Löhne und Gehälter: 50%
des Weihnachts- und Urlaubsgelds kann in zwölf Raten gezahlt werden, dies gilt
auch für den privaten Sektor. Diese Sonderregelung, die zunächst nur vom 1.
Januar bis 31. Dezember 2013 gelten sollte (Gesetz Nr. 11/2013 vom 28. Januar
2013), bleibt auch 2014 in Kraft (Artikel 257 des
Gesetzes über den Staatshaushalt für 2014).
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Grenzüberschreitende Vereinbarungen
- Loomis: Das in Schweden
ansässige internationale Transportunternehmen Loomis AB (22.000 Mitarbeiter) hat
am 13. Dezember 2013 ein globales Rahmenabkommen mit der schwedischen
Transportarbeitergewerkschaft und UNI Reinigung/Sicherheit unterzeichnet. Link
zur Pressemitteilung
von UNI.
- Meliá Hotels
International: Die spanische Hotelkette mit 38.000
Mitarbeitern hat am 9. Dezember 2013 mit UITA ein globales
Rahmenabkommen unterzeichnet. Das Abkommen gilt für alle Einrichtungen
der Marke Meliá, einschließlich der Hotels, die unter einem Managementvertrag
oder von einem Franchisenehmer geführt werden. Link zu den Pressemitteilungen
von IUL und Meliá
Hotels International.
- Solvay: Der belgische
Chemiekonzern Solvay (30.000 Mitarbeiter) hat am 17. Dezember 2013 eine globale
Vereinbarung über soziale Verantwortung mit IndustriALL Global Union
unterzeichnet. Darin wird die neutrale Haltung präzisiert, die die
Geschäftsführung gegenüber einer Gewerkschaft einnehmen muss, die sich an einem
US-amerikanischen Standort etablieren will. Link zur Pressemitteilung
von Solvay.
- IR Doc: Zugriff auf
Rahmenabkommen, die IR Share kürzlich auf ihrer Website zur Verfügung gestellt
hat: Norske
Skog (Dezember 2013), SCA (Dezember
2013), Statoil
(2005), Veidekke
(2005)
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Europäische
Betriebsräte
- Capio: Der Europäische
Betriebsrat der Capio Gruppe hat auf seiner Konferenz am 19. und 20. September
2013 (siehe Pressemitteilung
von Capio) mehrere Dokumente zur Bekämpfung von Bestechung und Korruption sowie
zur neu eingeführten Whistleblower-Funktion verabschiedet und den
Verhaltenskodex aktualisiert. „Jetzt diskutieren wir darüber, wie wir diese
Inhalte umsetzen und die Anwendung überwachen“, erklärt Kevin Thompson,
Arbeitnehmervorsitzender des Europäischen Betriebsrats.
- RATP: Die französische
RATP-Gruppe (Betreiber des öffentlichen Personennahverkehrs in Paris) hat sich
am 5. Dezember 2013 zu einer zweiten Verhandlungsrunde zur Einrichtung eines
Europäischen Betriebsrats getroffen.
- Telefónica:
Der spanische Telekommunikationskonzern Telefónica
(130.000 Mitarbeiter) hat am 29. November 2013 seine EBR-Vereinbarung
erneuert, die britischem Recht unterliegt.
- Hewlett-Packard: In einem
Papier (in englischer
Sprache) erklärt der Vorsitzende des Europäischen Betriebsrats Udo Verzagt, dass
die Verhandlungen zur Erzielung einer neuen Vereinbarung gescheitert seien,
nachdem die bestehende Vereinbarung zuvor vom EBR gekündigt worden war. So wird
am 24. Januar „HP das erste Unternehmen in Europa sein, dessen Europäischer
Betriebsrat die Funktion einstellt“, so Udo Verzagt. Die Arbeitnehmervertreter
werden daher einen offiziellen Antrag zur Aufnahme von Verhandlungen stellen, um
einen neuen Europäischen Betriebsrat einzurichten. Diese Verhandlungen können
bis zu drei Jahre dauern.
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Studien und
Berichte
- Arbeitsbeziehungen 2012:
Eurofound hat eine
vergleichende
Studie über die Entwicklung der Arbeitsbeziehungen in Europa im Jahre
2012 herausgebracht. Diese Studie stützt sich auf die Länderberichte ihrer 20
Korrespondenten. Sie gibt einen Überblick über die wichtigsten politischen und
legislativen Entwicklungen sowie über die Entwicklung des sozialen Dialogs.
- Stabilisierung der
Arbeitslosenquote: Im Euroraum lag die saisonbereinigte
Arbeitslosenquote im November 2013 bei 12,1%, stabil seit April. In der EU lag
die Arbeitslosenquote bei 10,9%, stabil seit Mai (Eurostat, Pressemitteilung).
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Das aktuelle
Schlagwort
Sozialer
Dialog
Der soziale Dialog, der seine Wurzeln in der Geschichte des europäischen Kontinents
hat, bestimmt maßgeblich die Arbeitsbeziehungen in Europa. Das Modell der
Arbeitsbeziehungen, das sich auf einen Dialog zwischen den Vertretern der
Arbeitgeber und Arbeitnehmer stützt, unterscheidet Europa von anderen Regionen der
Welt. Auf europäischer Ebene gibt es einen sozialen Dialog auf institutioneller
Ebene, wo die europäischen Sozialpartner vor allem zu Themen im Zusammenhang mit
Beschäftigung und Arbeitsrecht konsultiert werden. Er wird auch auf
branchenübergreifender und sektoraler Ebene zwischen den Arbeitgeber- und
Arbeitnehmerorganisationen geführt. Weitere Informationen dazu im Europäischen
Wörterbuch der Arbeitsbeziehungen (in englischer Sprache).
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